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Sparbuch oder Hanfanleihe
Nachdem alles Geld ins neue Auto, ins Eigenheim und vielleicht auch noch in die eine oder andere Zweitwohnung investiert wurde fragen sich viele Menschen noch immer: Wo soll ich mein Geld sicher anlegen?
Spielen wir es durch: Angenommen jemand ist in keiner Weise darauf angewiesen, für 1.000, 5.000, 10.000 oder mehr Euro weitere Zinsen in Form von Geld zu bekommen. Nebenbei hat dieser Jemand das berechtigte Gefühl, dass es nur eine Frage der Zeit (Tage, Wochen, wohl max. Monate) ist, bis das heutige Finanzsystem so richtig in die Luft geht. Da kommt dann mitunter vielleicht auch noch Angst auf, weil sich ja alles ums Geld dreht.
Dann kommt da dieser Frenkenberger daher - möglichst in Kooperation mit einer Bank im ursprünglichen Sinn - und sagt: "Legen Sie den Betrag x in unsere Firma und lassen Sie es dort mindestens 5 Jahre so nach dem Motto einer Anleihe. Ich kann Ihnen zwar überhaupt nicht garantieren, dass Sie jemals wieder Euros zurückbekommen. Ich werde jedoch alles daran setzen, dass Sie eine monatliche Verzinsung in Form von feinsten Lebensmitteln aus der Region bekommen. Und was genau wir mit dem Geld machen, erläutern wir Ihnen wie folgt..."
Fest steht jedoch, dass die überwiegende Mehrzahl der Menschen - auch in Österreich - von der Frage "wohin mit dem vielen Geld" überhaupt nicht (mehr) tangiert wird. Im Gegenteil: Das Geld fehlt an allen Ecken und Enden. Ein halber Liter Hanfmilch klingt in so einer Situation für viele wie ein schlechter Witz. Leider setzt dann vor allem auch beim Lebensmitteleinkauf die Spirale nach unten ein bis der oder diejenige nur noch "Schrott" zu sich nimmt.
Im Prinzip würde 1 Teelöffel gekeimter Hanfsamen täglich wie ein Hebel wirken. Die Kosten dafür gehen gegen NULL. Trotzdem machen das nur wenige Menschen so. Grob gesprochen werden wir mit dem Geld also folgendes machen...
Und wie es weitergeht
Nachdem wir unsere eigene schwierige Finanzsituation hoffentlich bald überwunden haben werden, erzeugen wir unsere Hanfprodukte in gewohnter Weise und in Reinform für die spezialisierten Biofachgeschäfte und für eine steigende Anzahl an Privatkunden.
Darüber hinaus gibt es recht weit fortgeschrittene Pläne, Kooperataionsmöglichkeiten und Produktkonzepte, damit genau dieser eine tägliche Teelöffel Hanfsamen möglichst viele Menschen erreicht - ohne dass das eine oder andere Produkt deshalb mehr kostet als "normale" Produkte.
Glauben Sie mir: Es war um vieles schwieriger, den Hanfsamen Code für die Trinkhanferzeugung zu knacken, als in weiterer Folge innovative, hochfunktionale und wohlschmeckende Lebensmittel mit Trinkhanf als Zutat zu entwickeln.
Im Kern liegt die Kraft.
Wir setzen alles daran, dass möglichst viele Menschen über die tägliche Nahrung kostengünstigen Zugang zu dieser Kraft bekommen. Für die Entwicklung und vor allem für den Markteintritt braucht es "nur" Geld.
Meine ganze Erfahrung und mein Wissen rund um diese Kraft aus kleinen Kernen bringe ich liebend gerne ein.
Mit gesunden Grüssen
Ihr Christian Frenkenberger
Kommentar zum SN-Beitrag am 13. Dezember 2010
In der Überschrift stand heute: "Währungsreform. Jeder Österreicher haftet für Rettungsschirm mit 11.000 Euro. Das orange Bündnis fordert eine Teilung der Eurozone!"
Der Artikel gefällt mir sehr gut und ist hier mit einem Klick nachzulesen.....
Ich bin ja bekanntlich noch lange kein Währungs- oder Geldexperte, nur weil ich den Hanftaler ins Leben gerufen habe. Damit der Hanftaler mehr Bedeutung bekommt, muss noch "a bisserl" was passieren. Jetzt - im Dezember 2010" - ist immerhin die stille Zeit gekommen, in der unsere Mitmenschen quer durch alle Berufs- und Altersgruppen spüren, dass sich viel ändert - ja kein Stein auf dem anderen bleibt: Im Kleinen wie im Großen.
Eine zentrale Aussage (aus gut informierten Kreisen), die ich vollinhaltich mitrage, lautet: Alles das, was nicht in der Liebe ist, zerbricht nun mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit. Das erzeugt freilich bei vielen Menschen Verwirrung, Burn out, Herzflattern, Bandscheibenvorfall, weiche Knie, Kopfweh, Depression und wie all diese Zeichen unseres Körpers heißen.
Betroffen von dieser Dynamik sind unsere Beziehungen, unser Schaffen, auch unser Geld? - ja praktisch jeder Bereich unseres Lebens auf diesem wunderbaren Planeten.
Zurück zum Geld - Inflation oder Deflation
Läge die Wahrheit in der Mitte, so wäre die Welt in Ordnung. Gewarnt wird zumeist vor eine gewaltigen Inflation, weil unendliche Mengen (Buch-)geld aus dem Nichts heraus erzeugt wurden und werden. Wissenschaftlich betrachtet müsste jedoch aufgrund der 0-Zins Politik eine Deflation kommen.
Ich beschränke meine Meinung an dieser Stelle bewußt auf das Thema Lebens-/Nahrungsmittel und meine dazu:
Wir erleben zum ersten Mal in der Geschichte beide Tendenzen parallel. Das geht ungefähr so:
Ca. 80% der am Markt befindlichen Produkte sind eher überflüßig - wenn es darauf ankommt. Diese Produkte werden jetzt schon immer billiger.
Nachweislich gesunde Produkte (auch im Hinblick auf die Entstehungsgeschichte und Wertschöpfungskette) werden dagegen immer teurer. Die Spekulation mit Rohstoffen ist nur ein Grund dafür.
Mehr will ich hier und heute gar nicht mehr schreiben. Jeder Mensch kann für sich überlegen, was das heißen könnte "wenn es darauf ankommt!"
Einen ergänzenden Vorschlag zum Thema "Teilung der Eurozone" habe ich:
Wenn die südlichen Länder einen weichen "Oliveneuro" bekommen, so bietet sich im Norden tatsächlich der harte "Hanfeuro" oder eben Hanftaler an - Geld, das durch Hanf gedeckt ist. Dafür gibt es eine Vielzahl von Gründen:
1) Wir brauchen ohnehin wieder eine nachhaltige Deckung unseres Geldes 2) Hanf war/ist und wird mehr denn je zuvor ein strategischer Rohstoff in vielen Bereichen 3) Hanf kann - im Gegensatz zu Gold - nahezu beliebig vermehrt werden, so dass sich Geld und seine Deckung parallel entwickeln
Es wird jetzt jeden Tag spannender!!! Ich wünsche allen Lesern meiner Seite alles Liebe und Gute!
Euer Christian Frenkenberger
Hallwang, am 13. Dezember 2010
Was ist Geld?
Geld ist ein Tauschmittel. Anstatt ewig mit Getreide, Leder oder mit was auch immer tauschen bzw. bezahlen zu müssen, erfand der Mensch vor ewigen Zeiten Münzen, später Papiergeld und noch viel später Buchgeld. Über Jahrhunderte hinweg hatte jede Münze einen realen Gegenwert, das Geld hatte Deckung. Dies war bis 1973 nicht anders. Im Jahre 1973 jedoch wurde das Bretton-Woods-System außer Kraft gesetzt. Details zu Bretton-Woods finden Sie am besten in Wikipedia. Spätestens seit dieser Zeit und ganz massiv in letzter Zeit fehlt dem modernen Geld (bis auf wenige Prozentpunkte) jede Deckung. Unser Geld ist ohne Rückrat. Ja, es wurde selbst zur Ware. Auf lange Sicht kann das auf keinen Fall gut gehen.
Welche Arbeitszeiten hat Geld? "Lassen Sie Ihr Geld arbeiten" war ein sehr gelunger Werbeslogan, den wir uns langsam aber sicher wieder abgewöhnen sollten. Geld arbeitet nicht. Der Mensch arbeitet, daraus entstehen im Idealfall Wertschöpfung und Gewinn. In Anlehnung an die Natur(wissenschaft) sind Gewinne dann verträglich, vertretbar und überaus willkommen, wenn dadurch nicht unvertretbare Ungleichgewichte entstehen. Ein organisches Wachstum ist der Idealfall. Der Same eines Baumes ist das beste Beispiel dafür wie Gewinn aussehen kann. Ein Baum trägt reiche Früchte ohne den Boden auszuzerren. Mit den Früchten kann man viele neue Bäume pflanzen. Wichtig ist auch: Ein Baum wächst NIE in den Himmel. Das tun nur die Zinsenzinsen, die im übrigen in jeder Religion als Wucher verboten waren/sind.
Was hat Hanf mit Geld zu tun? Wenn man diese über Jahrzehnte stigmatisierte Pflanze mit Geld in Verbindung bringt, gibt es einiges an Gesprächsstoff. Hanftaler statt Euro" war am 28. Jänner 2009 auf der Titelseite des SN-Lokalteiles zu lesen. http://search.salzburg.com/articles/2884997?highlight=hanftaler+statt+euro Hanf war nicht nur einmal in der Geschichte ein überaus wichtiger Rohstoff und zeitweise auch Zahlungsmittel.
So wird auch die Geschichte mit dem Hanftaler verblüffend einfach. Die Wertschöpfung von einem Hektar Hanf ist zweifelsfrei einzigartig. Die gesamte Pflanze kann verwertet werden. Aus Hanf können wir heute "Kunststoffe", Baumaterialen, Autoersatzteile, Textilien, Lebensmittel und vieles mehr erzeugen. Von über 10.000 Produkten war bereits 1997 in einer Fachpubilkationen die Rede (http://www.nova-institut.de/pdf/hplp-kurzfassung.pdf).

Wir (Frenkenberger Hanfprodukte) konzentrieren uns vorerst auf den Hanfsamen. Aus einer Tonne Hanfsamen erzeugen wir 6.500 Liter Hanfmilch. Dabei bleiben 700kg Hanfara (ein Hanfsamenpresskuchen) übrig. Mit diesem Presskuchen brauen wir Bier, erzeugen Backwaren, Tiernahrung, Kompost und irgendwann auch Biogas....
Die länger haltbaren Produkte wie Bier oder Dauerbackwaren dienen zur Deckung des Hanftalers. Der Hanftaler ist freilich kein Geld im Sinne des Euros. Er ist "nur" ein Gutschein, der öfter verwendet wird. Dieser Gutschein entspricht jedoch - allen Gesetzen zum Trotz - dem ursprünglichen Geldgedanken. Es bleibt spannend!
Mit "geldigen" Grüßen Ihr Christian Frenkenberger
PS.: Wir freuen uns auf die Kooperation mit der einen oder anderen Bank. Die Zeit ist reif!
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